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Kurs 4: Wie groß sollte der Sicherheitsabstand sein?

Frage: Wie groß muss der Sicherheitsabstand zu einer Person und zu einem haltenden Kraftfahrzeug sein?

FALSCH: Der Sicherheitsabstand ist zu gering.

FALSCH: Der Sicherheitsabstand ist zu gering.

RICHTIG: Der Sicherheitsabstand ist groß genug.

RICHTIG: Der Sicherheitsabstand ist groß genug.

 

 

 

 

 

 

 

 

Antwort: Zwei Armlängen Abstand sind angemessen, um den Angriff eines möglichen Täters zu erschweren.

FALSCH: Der Abstand zum Auto ist zu gering.

FALSCH: Der Abstand zum Auto ist zu gering.

RICHTIG: Der Sicherheitsabstand wird eingehalten.

RICHTIG: Der Sicherheitsabstand wird eingehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Achtung! Wenn ein Auto hält und der Fahrer versucht, Dich ins Auto zu locken, sofort wegrennen und Meldung machen!

 

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„Fass mich nicht an“

Missbrauchs-Vorbeuge-Projekt in Kita Bärenstark beendet

Altenburg. Eine grüne Plüschkatze in Polizeiuniform – die Policat – war vier Wochen lang Begleiter der Aktion „Nina und der Fremde“ (OVZ berichtete) in der Kindertagesstätte Bärenstark in Altenburg: Nun fand deren Abschlussveranstaltung zur Vorbeugung des sexuellen Missbrauchs von Kindern statt. Zwölf Sprösslinge zwischen vier und sechs Jahren konnten das Gelernte dem echten Polizeibeamten Steffen Gründel präsentieren – schließlich hatten sie in der Vorbereitungszeit gemeinsam Bilder angesehen, Lieder gesungen und Rollenspiele gespielt, um sich kindgerecht mit dem Thema auseinanderzusetzen. Dabei lernten sie Situationen zu erkennen, die eine Bedrohung darstellen könnten und wie sie sich in solchen zu verhalten haben. Nun galt es zu zeigen, was sie aus dieser Zeit mitgenommen haben: „Lass mich in Ruh‘; fass mich nicht an“, erklang es daraufhin mehrmals lauthals aus kindlichem Mund. Polizist und Initiator des Projekts, Steffen Gründel, übte den Ernstfall mit den Mädchen und Jungen. „Das kann man auch, ohne Gewaltszenen nachzustellen.“ So forderte er eine ablehnende Reaktion, wenn er als Fremder ein Spielzeug verschenken will und probte das schnelle Wegrennen und eben das laute Schreien um Hilfe. Einrichtungsleiterin Haike Gibisch ist begeistert, wie positiv die Kinder auf die Aktion reagiert haben und macht deshalb Pläne. „Wir wollen das Projekt jetzt jedes Jahr miteinbeziehen.“

Insa van den Berg

Quelle: OVZ – 01.04.2010

Presseresonanz in der Klinikumszeitung Ausgabe 02/2010